Wenn ein Thema brennt — im wörtlichen Sinne
Über 500 Lithium-Ionen-Vorfälle allein in Deutschland, Schlagzeilen über explodierende E-Bike-Akkus, verunsicherte Verbraucher. Das Thema lag auf der Straße. Presseherz hat es aufgehoben — und Daniel Brucker als den Experten positioniert, der erklärt, was wirklich hilft.
Die Story
Lithium-Ionen-Akkus brennen anders als alles, was die meisten Menschen kennen. Wasser hilft nicht. Löschdecken helfen nicht. Und die wenigsten wissen das. Brucker Brandschutz, ein Brandschutz-Fachbetrieb aus dem Saarland, hat die Expertise — aber keine Reichweite. Presseherz hat beides zusammengebracht: Fachkompetenz und eine Pressemeldung, die Redaktionen sofort verwenden konnten.
Der Ansatz war klassische reaktive PR: Ein aktuelles Thema aufgreifen, mit einem glaubwürdigen Experten verbinden, und Redaktionen eine fertige Geschichte liefern.
t3n — Deutschlands größtes Tech-Magazin greift zu

t3n, eines der reichweitenstärksten deutschen Tech-Medien, übernahm die Geschichte und machte daraus einen ausführlichen Ratgeber-Artikel. Daniel Brucker wurde als Brandschutzexperte zitiert.
Die Platzierung in t3n allein erreicht Hunderttausende Leser im technikaffinen Segment — genau die Zielgruppe, die täglich mit Akkus umgeht.
Datacenter Insider — Fachmedium für IT-Infrastruktur

Auch Datacenter Insider griff die fünf Sicherheitstipps auf — hier mit besonderem Fokus auf Rechenzentren und Produktionsstätten, wo Lithium-Ionen-Akkus in USV-Anlagen und Servern verbaut sind.
→ Artikel lesen: Datacenter Insider
Von Transport bis Lokalpresse — breite Resonanz
Die Pressemeldung traf einen Nerv. Innerhalb einer Woche erschienen Beiträge in Medien aus völlig unterschiedlichen Branchen:
Fachmedien: Transport Online (Logistik), SAZ Bike (Fahrradbranche), Industr.com (Industrie), it-daily.net (IT)
Verbrauchermedien: TechFieber (Consumer Tech), t3n (Tech & Business)
Lokalpresse: Torgauer Zeitung und Leipziger Volkszeitung griffen die Geschichte auf, nachdem es in Oschatz tatsächlich zu Akku-Bränden gekommen war — mit der Überschrift “Nach Akku-Bränden in Oschatz: Experte gibt fünf Tipps zum Schutz.”
Der PR-Mechanismus
Was diese Kampagne zeigt: Gute reaktive PR braucht kein großes Budget und keine lange Vorlaufzeit. Sie braucht drei Dinge — ein aktuelles Thema, einen glaubwürdigen Experten und eine Pressemeldung mit persönlicher Ansprache der Medien, die Redaktionen sofort verwenden können.
Presseherz hat mit einer fünf-Tipps-Struktur eine Geschichte gemacht, die in einem digitalen Leitmedium genauso funktioniert wie in Branchenmagazinen und Publikumsmedien. Diese Breite entsteht nicht durch Zufall, sondern durch eine Ansprache aller Medien, die relevant sind.
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